PDF-Download Erntedank: Kluftingers zweiter Fall, by Volker Klüpfel Michael Kobr

Erntedank: Kluftingers zweiter Fall, by Volker Klüpfel Michael Kobr

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Über den Autor und weitere Mitwirkende
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
PrologAls er an diesem kühlen Herbstmorgen die Haustüre öffnete und nach draußen trat, blieb er für einen Augenblick auf der Schwelle stehen. Wie ein ausgewaschenes Leintuch spannte sich der Nebel über die Felder, eine Decke, die die Erde noch nicht dem Tag preisgeben wollte. Er legte den Kopf in den Nacken und blickte in den dämmrigen, von grauen Wolkenfetzen übersäten Himmel. Durch die Nase sog er die frische Morgenluft in seine Lungen, streckte sich und entblößte seine verfaulten Zähne. Dann knöpfte er den obersten Knopf seiner groben Filzjacke zu, zog sich seinen speckigen, zerschlissenen Hut tief ins Gesicht, griff sich die Axt, die in einem Baumstumpf gleich neben der Eingangstüre steckte, und stapfte los. Es war kalt, aber er ging schnell, und schon bald hatten sich kleine Schweißtropfen auf der Stirn des stämmigen, breitschultrigen Mannes gebildet. Er hatte seinen Blick starr auf den Boden gerichtet, beobachtete, wie sich die Nebelschwaden teilten, wenn er sie mit seinen Stiefeln durchschritt, wie sie kleine Wirbel bildeten, die um seine Knöchel tanzten. Er mochte den Nebel. Er hatte sich noch keine zweihundert Schritte vom Haus entfernt, da blieb er stehen. Er dachte, er hätte ein Geräusch gehört, aber jetzt, als er stand, war es absolut still um ihn herum. Die wenigen Geräusche, mit denen die Natur zu solch früher Stunde ihr Erwachen ankündigte, wurden vom Nebel beinahe gänzlich verschluckt. Er sah an seinem Haus vorbei auf den Hang. Dort war kein Nebel mehr. Als sein Blick auf den großen, gelblich-weißen Tuffstein fiel, verzogen sich seine Lippen zu einem spöttischen Grinsen. "Nicht mit mir", flüsterte er leise. Da könnten sie ihm noch so oft mit dem Tod drohen. Er hatte keine Angst. Dann setzte er sich wieder in Bewegung. Nur das Schmatzen seiner Schuhe, die bei jedem Schritt ein wenig in den schlammigen, vom Dunst aufgeweichten Boden einsanken, begleitete ihn. Als er den Waldrand erreicht hatte, blickte er sich noch einmal um. Irgendetwaswar heute anders. Er konnte es nicht erklären, denn alles schien wie immer. Wie gestern und vorgestern. Und den Tag davor. Alle Tage davor. Doch so plötzlich, wie das Gefühl gekommen war, verschwand es auch wieder. Er machte einen Schritt nach vorn und die Dunkelheit des Waldes verschluckte ihn. Er hatte wie immer Mühe, sich den Weg durch das dämmrige Dickicht zu bahnen. Seine Augen waren nicht mehr die besten. Als ob es etwas nützen würde, rieb er mit seinen schmutzigen, rissigen Fingern über seine Lider. Dann sah er vor sich die Lichtung. Er beschleunigte seinen Schritt etwas. Schnell fand er den Baum, den er tags zuvor mit einem Kreuz markiert hatte. Er blieb stehen, zog die Jacke aus und breitete sie neben sich auf dem Boden aus. Dann löste er den Knoten seines Halstuchs und legte es auf die Jakke. So machte er es immer. Anschließend schnappte er sich die Axt mit beiden Händen, holte weit aus und schlug zu. Er war ein kräftiger Mann und schon beim ersten Hieb drang die Schneide tief ins Holz der Tanne. Die Rinde splitterte mit solcher Wucht, dass er kurzzeitig die Augen schließen musste. Er holte erneut aus. Die Axt pfiff durch die Luft, und noch bevor sie den Stamm traf, hörte er hinter sich ein Knacken. Als habe jemand im Gehen einen Zweig zertreten. Dann wurden die Geräusche vom Krachen der Axt übertönt, die nun, etwas schräger angesetzt, einen dicken Keil aus dem Baumstamm heraushieb. Er ließ die Axt stecken und drehte sich um. Normalerweise hätte er dem Ganzen keine Aufmerksamkeit geschenkt, denn der Wald kannte viele Geräusche und nur Menschen, die nicht dauernd hier zu tun hatten, fanden sie unheimlich. Aber heute war es anders. Wieder meldete sich dieses merkwürdige Gefühl. Als er sich umdrehte, meinte er, einen Schatten hinter dem Stamm einer Fichte zu erkennen. Doch er hatte keine Zeit mehr, darüber nachzudenken, denn ihr Stamm kam mit rasender Geschwindigkeit auf ihn zu. Er machte nicht einmal meh
Produktinformation
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: Ungekürzte Taschenbuchausg. (Oktober 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492245110
ISBN-13: 978-3492245111
Größe und/oder Gewicht:
12,3 x 2,3 x 19,2 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.3 von 5 Sternen
260 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 24.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Selten habe ich mich durch 373 Seiten so gequält wie in diesem Roman. Die Hoffnung stirbt zuletzt...und sie starb. Eine derartige langgezogene zähe Anhäufung von belanglosen Nebensächlichkeiten über den ganzen Roman hinweg ist mir so noch nicht vorgekommen. Die Kernelemente zur Lösung des Falls hätte man auf 10 Seiten zusammenfassen können, der Rest ist geschenkt. Der Schreibstil selbst erweckte in mir den Verdacht, dass sich die beiden Autoren möglichweise nicht einig waren...nichts flüssiges und in einer Weise, die mich an den ersten von mir geschriebenen Schulaufsatz erinnern ließ.Wer Romane von Maurer, Falk, Swobodnik oder Juretzka liebt, wird von diesem Roman schwer enttäuscht sein.
Ich habe unter den "deutschen" Krimis bisher nichts gefunden, was ich wirklich überzeugt weiterempfehlen würde - habe aber in der Kluftinger Reihe witzige und spannende Unterhaltung gefunden. Ich habe mehrfach laut losgelacht was mir im Wartezimmer beim Doktor irritierte Blicke eingehandelt hat. (war mir aber Wurscht)Ich habe alle bisher erschienenen Bücher mit Kommissar Kluftinger in Rekordzeit durchgelesen und hoffe sehr das die beiden Autoren nicht zu lange brauchen um ein neues Buch vorzustellen.Kluftinger ist herrlich altmodisch, heimatverbunden, er liebt seine Familie und seinen Beruf. Er ist ein echtes Original, ist beruflich ein Durchblicker, der aber doch streckenweise so schön schusselig das es immer wieder "menschelt"Wirklich toll geschriebene Bücher die gute Unterhaltung garantieren.
Habe mittlerweile alle 9 Bücher regelrecht verschlungen... und scharre schon mit den Hufen nach dem nächsten Band. Unbedingt mehr von diesem Unikum; wobei, eigentlich ist er ja gar nicht soooo ein Unikat... sind wir nicht fast alle ein bißchen kluftinger? ;-) Ich jedenfalls bin süchtig nach dieser genialen Mischung aus perfektionierter Komik und spannendem Krimi
Jeder Fall von Klufti, mittlerweilen habe ich alle gelesen, ist einfach pures Lesevergnügen. Den Autoren ist es gelungen, Figuren zu erschaffen, die man einfach lieben muss. Auch das Doktorle finde ich einfach zum reinbeissen. Aber wie die Zwei ihre Figuren, dann auch noch durch einen wirklich spannenden Krimi tanzen lassen, das ist in meinen Augen eine Meisterleistung. Grade saß Klufti noch im Schlafzimmer vom Doktor und futterte heimlich seinen Wurstsalat und kurze Zeit später, jagt er mit einer Gerissenheit die Gauner. Weiß jetzt gar nicht ob der Wurstsalat bei Erntedank war, aber egal, ich denke man weiß was ich damit sagen will. Kluftingers Fälle sind liebenswert, spannend und ich finde auch zeitgemäß. Tolle Arbeit haben die zwei Autoren da geleistet.
Ich mag die Kluftinger-Romane, weils da so schön menschelt. Die Kriminalbeamten haben Humor. Aber sie lässt auch kein Mordfall kalt. Die liebenswerte Darstellung der Charaktere hat mir schon viele Lacher entlockt. Ich freu mich noch auf viele weitere Kluftinger-Romane.
Vorweg: beim vorliegenden Audio Book handelt es sich nicht um ein Hörbuch sondern ein Hörspiel, d. h. es gibt keinen einen Vorleser, vielmehr einen Leit-Sprecher und verschiedene Sprecher für die einzelnen Charaktere.Ich bin Fan von Alpen-Krimis a la Jörg Maurer, Andresa Föhr und Nicola Förg - in dieser Reihenfolge. Von daher waren meine Erwartungen entsprechend.Leider wurde ich auf ganzer Linie enttäuscht, was mehrere Ursachen hat:- der Plot ist wohl gegenüber der Buchausgabe stark gekürzt- der Humor ist vordergründig aufgesetzt, trottelig und spricht mich nicht an, nach dem Motto "ach der Kluftinger..."- ein roter Faden ist nicht durchgängig zu erkennen, vielmehr gibt es gegen Ende eine nicht naheliegende Auflösung, die sich nicht aus der Geschichte herleitet (ein Richter übt Selbstjustiz), die Geschicht wirkt daher konstruiert- unsinnige Nebengeschichten um den Kommisar sind nicht in die Geschichte eingewebt und tun nichts zur Sache- es fehlt jeglich dramaturgische Spannung, keine Spannungsentwicklung vorhanden.Das führte insgesamt dazu, dass ich die Geschicht genervt zu Ende gehört habe, ich hätte es genauso gut sein lassen können.Fazit: Ich nachhinein hätte ich mich besser in die Rezessionen hier einlesen sollen. Es gibt etliche ähnlich kritische hier. Keine Kaufempfehlung.
Nicht nur die Krimi - Situation selbst, sondern vor allem die Charaktere sind einfach nur genial. Der brummelnde, oftmals so unmögliche Hauptkommissar macht einfach Spaß. Die Interaktion zwischen den Charakteren ist rundum gelungen.
Ich kann nicht glauben, dass die Autoren zuvor Milchgeld geschrieben haben. Erntedank ist um Klassen besser geschrieben. Ein späteres Buch habe ich direkt in den Müll geworfen. Vielleicht habe die beiden nach Erntedank Ghostwriter beschäftigt, weil ihnen die Ideen ausgingen...
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